Martin-Luther-King-Schule

Förderschule des Rheinisch-Bergischen Kreises mit dem Schwerpunkt Emotionale und Soziale Entwicklung

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Fortbildung an der Martin-Luther-King-Schule

 Seit dem Schuljahr 2005/2006 wird der Bereich Fortbildung im RBK neu strukturiert. So wurde u.a. eine Fortbildungsgruppe gegründet, bestehend aus je einem Vertreter aller Förderschulen des Kreises.
Diese Gruppe trifft sich mehrmals im Jahr zu Absprachen, zur Koordination von Fortbildungen und zur Entwicklung einer Fortbildungskonzeption, die für die Förderschulen des Kreises gelten soll.
An der Martin-Luther-King Schule gibt es seit dem Schuljahr 2005/2006 eine(n) Fortbildungsbeauftragte(n). Diese(r) hat folgende Aufgaben:

 -        Teilnahme am Arbeitskreis
-        Vernetzung mit anderen Förderschulen zu gemeinsamen Fortbildungen
-        Entwicklung eines Fortbildungskonzeptes für den Kreis
-        Entwicklung eines Fortbildungskonzeptes für die eigene Schule und deren Schulprogramm
-        â€žSammelstelle“ für Fortbildungsangebote
-        Verwaltung des Fortbildungs-Etat
-        Organisation von Fortbildungen an der eigenen Schule
-        Bindeglied zwischen Kollegium und Schulleitung

Fortbildungen können vom Gesamt- oder vom Teilkollegium besucht werden.
Sie  richten sich am finanziellen Rahmen des Fortbildungsetats aus. Über Beträge, die in den vorausgegangenen Schuljahren nicht abgerufen wurden, kann ebenfalls verfügt werden.Da der Förderschwerpunkt unserer Schule auf der Förderung der emotionalen und sozialen Entwicklung liegt, bevorzugen wir Fortbildungen, die sich durch eine regelmäßige Arbeit an den Förderplänen ergeben.So stellten wir im Laufe des Schuljahres 2006/07 fest, dass es Themen gibt, die klassenübergreifend für alle Kollegen von Interesse sind. Es fanden zwei Fortbildungen statt zum Thema: „ Sexualisierte Gewalt bei Minderjährigen“ und „Umgang  mit sexualisierter Gewalt bei Opfern und Tätern“.
Unserer Meinung nach fördern Fortbildungen im Gesamtkollegium den kollegiumsinternen Austausch und schaffen eine andere Form der Kollegialität im Sinne eines Zusammenwachsens und „Am-selben-Strang-Ziehens“.  Das wiederum wirkt sich  förderlich auf die Arbeit mit den Schülern aus.
Selbstverständlich sollte es daneben auch weiterhin sachbezogene, externe Fortbildungen geben, an denen Einzelne oder Teilkollegien teilnehmen.
Durch ihre Multiplikatorenfunktion bereichern sie so durch innerkollegialen  Austausch das Gesamtkollegium
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